Und wieder mal…

Meldung

In der letzten Woche habe ich mich in Wien (tolle Stadt) rumgetrieben und mich (natürlich) insprieren lassen.
Eine neue Geschichte steht schon wieder in ihren Anfängen und ich kann kaum warten, sie hier zu posten. Nur leider (tjaja) steht sie noch in den Anfängen (wie schon gesagt). Die Idee stammt aus einer Schreibwerkstatt an meiner Schule (es ist eine Art Schreibhausaufgabe über die Ferien, die mir allerdings um einiges mehr Spaß macht, als alle normalen langweiligen Hausaufgaben) und ist natürlich GRANDIOS.

Für alle, die jetzt beleidigt sind, dass das keine neue Story oder ein schöner appetietlicher Gedankencrush ist, hier mein neues Lieblingslied. In Erinnerung an die wunderschöne Wiesnzeit.
Einen gemütlichen Winteranfang!

Der Badewolf

Gedankencrushs

Es ist kalt, deine Füße frieren und die Wohnung ist dunkel.
Das Holz knarrt ganz leise, während du durch den Flur tappst. Auf dem Weg zur Toilette.
Das Bad ist klein, in bläulich dunkles Licht getaucht und auch kalt.
Deine Hand sucht nach dem Lichtschalter. Es raschelt.
Verwirrt hältst du inne. Und wieder raschelt es.
Deine Augen wandern langsam über den Duschvorhang. Er bewegt sich. Als würde Wind wehen. Aber das Fenster ist zu.
Du überlegst kurz, hast ein bisschen Angst, aber du musst aufs Klo.
Und so sitzt du dann da, nervös frierend auf dem Klodeckel.
Ein Gurgeln. Laut, tief und dann ein Rülpsen.
„Ähh, wer trinkt da mein Shampoo?“, fragst du mit dünner Stimme. Wahrscheinlich hört das Etwas in der Dusche das Zittern auch.
Kurze Stille. Der Vorhang bewegt sich, ein pfotiges Fellknäuel schiebt sich vorsichtig über den Porzellanrand. Ein schwarzes Fellnkäuel mit SHampooschaum und blitzenden Krallen.
Tastend schiebt sich die Pfote voran, berührt dein Bein, schreckt zurück. Und ist weg.
Ein kurzes Fiepen aus der Dusche. Dann ist es wieder ruhig.
Du sitzt kurz noch da, dann stehst du auf, willst den Vorhang zur Seite schieben.
Aber willst du wirklich wiessen, was in deiner Dusche sitzt?
Du kaust auf deiner Unterlippe, überlegst. Hin und her. Und gibst auf.
Dann kaufe ich eben mehr Shampoo, denkst du noch, als du wieder im Bett liegst.
Nächstes mal dann. Nächstes mal guckst du, wie der Badewolf aussieht.
Ganz sicher.

Nathalie küsst

Bücher

Letzte Woche habe ich zum Einschlafen „Nathalie küsst“ ( von David Foenkino) als Einschlaflektüre gelesen und war und bin immer noch so begeistert von dem Buch, dem Konzept und der Sprache (trotz Übersetzung), dass eine Rezension her muss;

Nathalie ist jung, hübsch und recht gewöhnlich: Und dennoch nimmt sich François ein Herz, als er sie auf eines Tages auf der Straße sieht und lädt sie auf einen Kaffee (in ihrem Fall: Aprikosensaft) ein. Ohne sie zu kennen.
Aus dieser ungewöhnlichen Begegnung entwickelt sich eine Beziehung, die 7 Jahre hält. Ein Traumpaar schlechthin. Doch dann wacht Nathalie eines Sonntags am Nachmittag auf, das Telefon klingelt; François ist vors Auto gelaufen und stirbt nach einigen Tagen.

Nathalie vergräbt sich daraufhin in ihrer Wohnung und auch wenn sie die andauernden Besuche ihres Chefs sie zuerst stutzig machen, merkt sie schnell, was er tatsächlich will. Sie natürlich.
Nathalie  lässt ihn abblitzen, auch als er sie zur Abteilungsleiterin befördert und stürzt sich in ihre Arbeit. Irgendwann, an einem langweiligen Tag, taucht der junge Schwede Markus in ihrem Büro auf, um Akte 114 zu besprechen und sie geht auf ihn zu und küsst ihn. Wieso, weiß sie selber nicht. Und es bedeutet ihr auch nichts.

Aber für Markus bedeutet das so gut wie alles. Er ist auf einen Schlag unfassbar verliebt in seine Chefin und nachdem er sie mit Tränen zu einem Date überredet hat, scheint es so, als hätte die beiden wirklich eine Zukunft.

Allerdings kommt dann das Getuschel der Abteilung, die Eifersüchteleien des Chefs, der sich mit Markus trifft und beschließt ihm alles nachzumachen, um Nathalie endlich zu gefallen, was allerdings schon bei der Essenswahl scheitert: Markus bestellt Fisch, der ist Chef ist dagegen allergisch und daraufhin beschließt er, das Ganze anders anzugehen;

Er feuert Markus.

Dieser gibt ihm eine Ohrfeige und reist Nathalie hinterher, die vor einem Tag bereits verschwunden ist, sie treffen sich und reisen gemeinsam zu Nathalies Oma, die die beiden mit offenen Armen empfängt.
Dort, nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht, endet das Buch auf der Holzbank, auf der Nathalie früher schon immer gesessen hatte.

Das Besondere ist nicht der Plot, sondern das Konzept. Beinahe jedes zweite Kapitel enthält nur ein Gedicht, oder Fußballergebnisse oder die Tagessuppe, die Nathalie zu dem Zeitpunkt ihres ersten Dates bestellt hat. Ganz alltägliche Sachen also, die im ersten Moment so gar nicht zu der Geschichte passen wollen. Oder die Fußnoten, die manchmal wie aus dem Nichts auftauchen. Und hier MUSS ich zitieren:

„Gleich bei der ersten Begegnung hatte (Markus) das Gefühl, dass das Mädchen ganz auf seiner Wellenlänge lag. Es hieß Alice* und arbeitete in einer Apotheke **, wo sie gelegentlich auch Kosmetikworkshops veranstaltete***.

*Das ist komisch. Normalerweise trifft man Mädchen, die Alice heißen, nicht bei solchen Paarvermittlungsveranstaltungen.
** Das ist komisch: Normalerweise arbeiten Mädchen, die Alice heißen, nicht in Apotheken. Alices arbeiten im Allgemeinen eher in Buchläden oder Reisebüros.
*** An diesem Punkt müssen wir uns fragen: Hieß sie wirklich Alice?“

Der Roman wirkt so alltäglich, so normal, dass man ihm alles abkauft. Die Liebesbeziehung zwischen zwei so gewöhnlichen Menschen (anfangs findet sie ihn ausgesprochen abstoßend. ganz einfach aufgrund seiner Kleidungswahl) trägt eigentlich das Buch. Und, dass es so wunderbar lustig und ein klein wenig abstrus wirkt. Wie kam der Autor auf die Idee, Nathalie einfach so ihren Angestellten küssen zu lassen?

Also (wieder mal) ein absolut lesenswerte Buch, vielleicht nicht die perfekte Einschlaflektüre, denn man muss es einfach durchlesen, aber so, zum Kaffee oder nach dem Mittagessen, ist es mehr als nur gut.

Heimgewitter

Gedicht

Es gewittert,
Dunkle Wolken ziehen durch das Zimmer,
Regentropfen weichen den gelben Teppich auf,
Der Fußboden wellt sich
Und unter dem Bücherregal
Schwimmt die Badeente.

Als würde das Zimmer weinen;
Was hast du bloß getan?

Diesmal all by myself. Von keinem Gedichtkalender geklaut. Ehrenwort.

Taxi Luna

Kurzgeschichte

Tadaa, und da ist mein neues Baby. Ich gebe zu; Eigentlich wollte ich einen Roadtrip schreiben, eine richtig lange Geschichte, aber dazu hat es nicht mehr gereicht. Vielleicht leihe ich mir die drei Personen nochmal für einen richtigen Roadtrip. Vielleicht.

Den Anfang hab ich in ziemlich ähnlicher Version schon einmal als Leseprobe gepostet, der Rest ist allerdings komplett neu. Viel Spaß mit Taxi Luna!

 

„Die Wolken sollen sich verpissen. Meine Sachen müssen trocknen.“
Die Zigarette hängt zwischen Maras Fingern. Sie blickt aus dem Fenster und bläst den Rauch in den Fahrtwind.
Eigentlich ist sie Nichtraucherin. Dachte ich zumindest. Ich dachte allerdings auch, dass sie aus Italien kommt. Was wohl nicht stimmt. Was sie hier dann allerdings macht, hat sie mir nicht erzählt.
„He! Guck lieber auf die Straße!“, sagt sie und grinst. „Wir wolln ja nicht im Busch landen, so wir beide, was?“ Sie lacht über ihren Witz und über mich, als der alte VW einen ungelenken Schlenker macht.
„Oh!“ Sie hüpft in ihrem Sitz an die Decke. „Ich liebe dieses Lied! Freak like me, freak like me, you’re a freak like me“
Sie singt laut mit. Es klingt fast so falsch wie das Original und als ich anfange zu grinsen, dreht sie noch lauter und versucht in ihre Sitz zu tanzen. Was nicht funktioniert. Der VW schlingert kurz wieder über die leere Straße. Wir lachen.

Abends steht der Bus auf einem kleinen staubigen Viereck neben blitzenden Wohnmobilen. Mara schnarcht. Laut.
Ich sitze vorne, beobachte die italienischen Urlauber, unter die sich auch ein paar Deutsche gemischt haben, kann nicht schlafen und fühle mich an eine meiner früheren Fahrten erinnert.
Gerade frisch im Geschäft und zum ersten mal in Italien:
Damals wurde ich an eine Tankstelle geordert. „2 Personen, mittelalt, Parma – Levanto, 13.00“.
Mittelalt waren sie, der Mann alt und grauhaarig, die Frau jung und mit Stoppelglatze. Zu spät waren sie. Natürlich. Um 14 Uhr erschienen die beiden an der Tankstelle, schleppten riesige Taschen mit sich, stopften sie liebenswürdigerweise gleich in den Kofferraum und setzten sich. Sie vorne, er auf die gesamte Rückbank.
Caro und Nikolaus hießen sie, erklärte mir meine Sitznachbarin sofort und sie seien aus Darmstadt angereist, um auf wichtigen Kongressen teilzunehmen. Eigentlich waren sie recht nett.
Er begann nach 10 Minuten zu schnarchen. Und zwar so laut, dass Caro schreien musste – ich sollte ja auch alles über die beiden erfahren. Deshalb wurde mein Ohr endlose 4 Stunden lang mit Tiermisshandlungstiraden und Walfangflottenkämpfern bearbeitet. Als sie dann plötzlich ihren Wörterschwall stoppte und fragte, ob sie denn hier drinnen, also in diesem Gefährt, essen dürfe, war ich natürlich mehr als einverstanden – wer isst, kann nicht konstant reden.
Allerdings packte sie einen dermaßen stinkenden Käse aus, dass sogar Nikolaus, der Schnarcher, aufwachte. Zu zweit machten sie sich über ihr Mittagessen her, während ich mich bei weit geöffnetem Fenster an die Tür drückte. Es war ein Horrortrip. Zum Glück musste ich mit den beiden nicht übernachten – ich hätte lieber ohne Decke vor meinem Bus geschlafen.

Ich blinzele gegen das Licht der Laterne an, die ein Nachbar aufgehängt hat und kurbele das Fenster runter. Draußen ist es kühl, nass und leise. Gegenüber huscht ein kleiner Schatten um das Wohnmobil, vielleicht ein Igel. Ein Hund bellt im Dunkeln. Irgendwo klirren Weingläser. Ich blinzele noch einmal, die Laterne verschwimmt zu einem weißen Fleck und ich schlafe ein.

Das Schild ist neongrün, das Hotel ausgestorben und der Parkplatz staubig.
Die Uhr zeigt 10.10 Uhr – 40 Minuten zu viel. Ich hoffe, er ist noch nicht weg.
„Und da ist er auch schon“ Mara inhaliert noch ein letztes Mal und wirft die Kippe aus dem Fenster.
Ich blicke über den Staub hinüber zum Hotel, kneife die Augen zusammen und erahne eine Gestalt vor der braunen Hauswand.
Der Junge ist groß. So groß, dass er wahrscheinlich sogar Mara überragt. In der einen Hand einen riesigen Koffer, in der anderen eine Tüte vom Bäcker. Nett, denke ich, dann gibts heute Frühstück. Er kämpft mit dem gigantischen Koffer, als wir neben ihm bremsen, dreht sich dann um und schiebt sich die Haare aus der Stirn. Beinahe so dunkel wie Maras sind die, nur nicht so mähnenartig. Eher glatt, was auch zu seinen asiatischen Gesichtszügen passt – leicht schräge Augen und brauner Teint.
„Hey, Lionel“, stellt er sich vor und ich lege ihm mein „Hi, Luna“ in die dünne Hand, die sich erstaunlich weich anfühlt. Mädchenhaft.
„Warte, ich helfe dir schnell mit dem Koffer“, sage ich und zu dritt versuchen wir sein Monstrum in den VW-Bus zu stopfen. Man sollte ja meinen, ein Bus wäre genug.
Da erst bemerke ich, dass er nicht nur groß, sondern auch dünn ist. Verdammt dünn. Vielleicht Veganer. Mal wieder.
„Er sitzt vorne. Wir brauchen gute Musik“, sagt Mara, sobald wir fertig sind und legt sich mit Kopfhörern quer über den Rücksitz.
Ich verbeiße mir die Bemerkung, warum sie denn dann mit IPod hinten sitzt, statt die „gute Musik“ zu schalten.
Er setzt sich neben mich, schnallt sich an, ordnet seine langen Beine, tippt mit den Fingern auf seine Schenkel und fixiert die Windschutzscheibe. Schweigen.
Ich grinse, amüsiere mich über seine Schüchternheit, oder was immer das ist und öffne den Umschlag, den er gebracht hat.
„1 Mann, jung, La Spezia -Bozen, 9.30 Uhr“ und 400 Euro. Keine neuen Anweisungen also.
Ein leichter Regen setzt ein, ich schalte die Scheibenwischer ein und kurbele mein Fenster runter. Ich liebe den Geruch von nassem Teer. Der Bus macht einen Satz nach vorne, der Junge stößt sich den Kopf und wir fahren los. Richtung Bozen.

Nachher schüttet es. Lionel hat tatsächlich „gute Musik“ gefunden und im Bus dröhnen Beats und die Regentropfen. Draußen ist kaum was zu erkennen. Gerade eben konnte ich im letzten Moment einem Laster ausweichen – ich war zu weit links gefahren. Verdammter Regen. Immerhin kenne ich die Strecke.
Er redet noch immer nicht, beobachtet das Wasser, das an den Scheiben runterläuft und wippt mit seinen Füßen auf und ab. Hyperaktiver Junge.
„Bist du auf Urlaub?“, frage ich. Einen Versuch ist es ja wert.
Er nickt, dann schüttelt er den Kopf. „Teilweise.“, bringt er heraus.
Immerhin. Ich grinse. Was für ein Fortschritt.
„Das erste mal Italien?“
Er verneint. Natürlich ohne zu reden.
„Veganer?“ Diesmal bin ich fies. Jetzt muss er was sagen.
Er nickt. Etwas verwundert wirkt er, aber zum Reden reichte wohl nicht. Ich gebe auf.
„Und wieso Italien?“
„Goethe“, antwortet er. Ich erstarre kurz. Dann blicke ich ihn an. Von der Seite unten. Leicht ungläubig.
Er lächelt. Goethe? Er hat nicht Goethe gesagt.
Weiß er, dass Goethe ein Code ist? Der Code zur Planänderung. Ich beiße mir auf die Lippe und denke kurz noch einmal über seine Worte nach. Davor hatte er 3 Worte mit mir gewechselt. Und dann gleich Goethe. Das konnte kein Zufall sein. Nein, Goethe war eindeutig. Wer redete sonst über verstorbene Dichter, wenn er in einem fremden Auto sitzt. Einfach so. Ohne Vorwarnung.
„Goethe? Du meinst, du bist wegen Goethe hier?“, frage ich nach.
Er schüttelt den Kopf, bemerkt nichts und dreht am Radiosender.
Goethe. Goethe bedeutet Abbruch. Abbruch und Auslieferung. Abbruch oder…
„Du interessierst dich für Goethe?“, probiere ich es ein letztes Mal.
Er blickt mich an – mir fällt auf, dass er ungewöhnlich hellbraune Augen hat – und lächelt.
„Nein. Tue ich nicht“, sagt er und wendet sich wieder dem Radio zu.
Ich schüttele kurz den Kopf. Das kann kein Irrtum sein.
Bei der nächsten Ausfahrt setzte ich den Blinker, stürze den Bus vor lauter Verwirrung fast vor einen Porsche, bremse im letzten Moment und biege dann ab.

Staub wirbelt auf, als der Bus mir quietschenden Bremsen hält.
„Sitzen bleiben! Keiner steigt aus!“ Ich würge den Motor ab. Die beiden starren mich an.
„Was soll der Scheiß?“, fragt Mara und nimmt einen Zug,
„Klappe! Und hör auf zu rauchen, verdammte Scheiße!“, brülle ich und springe aus der Tür. Absperren.
Zwei verwirrte Augenpaare folgen mir, Mara klopft gegen das Fenster. Ich ignoriere sie und biege um die Straßenecke, weg vom Bus.
Goethe. Weiß der Junge, was er gesagt hat?
Gegenüber ist eine Imbissbude, Fritto Misto bei Stehtischen und Neonlampen. Ich bestelle mir eine Portion und Cola, stelle mich ans Fenster.
Verdammter Goethe. Laut Code müsste ich ihn jetzt zur nächsten Station bringen. Zum nächsten Stützpunkt des Netzes. Aber weiß er überhaupt vom Code?
Ich nehme einen Schluck. Und wieso sollte er das wollen? Wahrscheinlich weiß er nichtmal vom Netz.
Vermutlich sollte ich einfach um Rat fragen, den nächsten Informanten aufsuchen. Aber das dauert. Und soviel Zeit zu verlieren, bedeutet Vertrauen und Aufträge zu verlieren. Eine letzte Chance gebe ich ihm.
Ich werfe dem Verkäufer die Münzen auf die Theke und laufe zurück zum Bus.
Beim Öffnen der Tür funkeln mich die beiden an.
„Gehts noch? Was treibst du eigentlich?!“, fährt mich Mara sofort an.
„Schnauze!“, brülle ich zurück. „Lionel – nur eine Frage: Was hat Goethe in Italien geschrieben?“
„Was hast du eigentlich mit Goethe?“, fragt der genervt.
Oh. Fehlanzeige.„Ich… Okay. Danke. Fehlalarm.“, entschuldige ich mich,“ Ich dachte nur…. Ach egal“. Ich starte den Motor und parke aus.
„Du bist ja krank drauf!, schnaubt Mara, „hast du das öfter?“
„Eigentlich nicht“, antworte ich, „liegt wohl an diesem Goethe“

 

Und? Hat sich das Warten gelohnt? Und übrigens; Irgendwelche Kommentare zu dem neuen Design?