fim do mundo

Ein Gedicht von Chamäleanderungen und mir in Portugal entstanden. Auch das ist eine tolle Schreibübung – man kennt immer nur ein Wort des vorherigen Verses und führt das Gedicht weiter.

CHAMÄLEANDERUNGEN

Hier ein Gedicht, das ich gemeinsam mit philosworte geschrieben habe. An das Cadavre-Exquis-Prinzip der Oulipo-Surrealisten angelehnt, kannten wir beim Schreiben unserer Zeilen jeweils nur das letzte Wort der vorangegangenen.

Das kam dabei heraus:

Orangenbaumgedanken zwischen halbtrockenen Badesachen

im Abendwind des Alpha Pendular.

Sternbild aus Schwimmbadfließen und Häusergerippe

versteckt vom Nachtzug auf linha 2

der zwischen Sul & Lisboa Mittler

spielt ||: Topfschlagen mit Eseln und Uferschnecks –

Traumreise.

Wer fährt samstags um acht von Grândola aus.

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements

Worte kommentieren

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s